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10. Februar 2015

Konzentration

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Konzentration | Und wie Sie sie steigern

Was hat eine Taschenlampe mit Konzentration zu tun? Machen Sie doch einmal einen Selbstversuch.

Konzentration_lernenVerdunkeln Sie gedanklich den Raum, in dem Sie sich befinden, und schalten eine Taschenlampe an. Nun leuchten Sie langsam das eine Objekt, dann das andere an. Was sehen Sie? Sicherlich nur die Gegenstände, auf die der Lichtkegel fällt. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Konzentration. Sie lenken Ihre Gedanken für eine gewisse Zeit auf einen Punkt.
Nun nehmen Sie noch einmal gedanklich Ihre eingeschaltete Taschenlampe und leuchten schnell mit der Lampe auf ein Objekt, dann auf ein anderes und auf das nächste.

Konnten Sie alle Einzelheiten erkennen? Vermutlich nicht. So ähnlich verhält es sich bei Ihnen, wenn Sie unkonzentriert sind. Die Gedanken springen ständig von einem Punkt zum nächsten. Zu Ende bringen werden Sie die Lernaufgabe, an der Sie vielleicht sitzen, nicht.

Die hohe Kunst der Konzentration liegt in der Fähigkeit, seine komplette Aufmerksamkeit eine gewisse Zeit lang einer einzigen Sache zu widmen.

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Thomas begann vor kurzem ein Studium neben seinem Beruf. Wie bei jedem Teilzeit-Studenten ist eine Ressource knapp: Zeit. Er nutzt daher jede Minute, um zu lernen. Auch die tägliche Zugfahrt zur Arbeit will er seinem Lernstoff widmen. Also nimmt Thomas am nächsten Morgen seine Unterlagen mit. Er setzt sich auf einen freien Platz und beginnt zu lesen. Gerade als Thomas ganz in seine Lektüre vertieft ist, beginnt sein Vordermann zu telefonieren. Gestört von dem lauten Gespräch versucht er, sich noch stärker auf den Lernstoff zu konzentrieren. Doch es klappt nicht. Thomas ist frustriert. Wie soll man hier im Zug in Ruhe lernen können?

Thomas erzählt die Geschichte seinem Arbeitskollegen. Dieser hat sich, ähnlich wie Thomas, vor wenigen Jahren ebenfalls nebenberuflich weitergebildet und dazu ein Lerntraining besucht. Sein Kollege berichtet über die Käseglocken-Technik, die hilft, sich mental von der Außenwelt abzuschotten. Thomas ist fasziniert und testet die Methode bei der Heimfahrt. Und siehe da, nach ein wenig Übung lässt sich Thomas nun im Zug kaum noch ablenken.
BALKEN-NEUNMALKLUG

Konzentration ist trainierbar. Es gibt verschiedene Stufen der Konzentration. Die höchste Stufe nennt man „Flow“. Dies ist der Moment, in dem Sie sich einer Sache vollkommen widmen und dabei Zeit und Raum vergessen. Wie Sie Ihre Konzentration positiv beeinflussen können, erfahren Sie in unseren Lern-Trainings.
Sie bekommen dort Antworten auf diese Fragen:
  • Was ist Konzentration?
  • Was lenkt mich ab und was kann ich dagegen tun?
  • Was ist ein Flow-Zustand und wie erreiche ich ihn?
  • Mit welchen Techniken kann ich meine Konzentration steigern?

Können Sie sich gut konzentrieren?

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10. Februar 2015

Unterstützung

Unterstützung | Gemeinsam stark sein

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Wer kennt diese Redewendung nicht? Und ja, sie stimmt.

LernunterstützungAuch im Lernkontext ist es gut, wenn Sie sich mit anderen Personen über den Lernalltag austauschen.

Leider unterschätzen viele die Bedeutung der Familie und Freunde in dieser Zeit.

Jede langfristige Weiterbildung, ob ein Studium oder eine Ausbildung, bedarf einer hohen Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten. Absolvieren Sie diese noch nebenberuflich, verschärft sich die Situation um ein Vielfaches.

 

 

 

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Franz ist seit kurzem junger Familienvater und stolz auf seinen kleinen Sohn. Täglich versucht er, so viel Zeit mit seinem Nachwuchs zu verbringen wie nur möglich.

Letzte Woche kam sein Chef auf ihn zu und erzählte Franz von einer Führungsposition im Unternehmen, die neu zu besetzen sei. Sein Vorgesetzter hat sich für ihn beim Geschäftsführer stark gemacht und Franz empfohlen. Der Geschäftsführer befürwortete den Vorschlag und würde Franz für die Position akzeptieren. Bedingung ist jedoch eine zusätzliche Qualifikation, die Franz bis zur Neubesetzung erwerben müsste. Die Ausbildung beginnt allerdings bereits in zwei Wochen und findet acht Monate lang jeden Freitag und Samstag statt.

Franz weiß nicht, was er tun soll. Einerseits freut er sich über die Möglichkeit, die ihm geboten wird, andererseits möchte er seine Frau nicht mit dem Neugeborenen alleine lassen.

Er sucht das Gespräch mit seiner Frau.

Beide finden einen Kompromiss. Franz beantragt bei seinem Arbeitgeber eine Freistellung für einen Tag pro Woche, an dem er seine Frau unterstützt. So kann er gleichzeitig seine Qualifikation beginnen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Studien haben bewiesen: Je besser Sie Ihr Umfeld in Ihre Lernplanung einbeziehen, desto erfolgreicher und entspannter werden Sie Ihr Ziel erreichen.
Wir unterstützen Sie bei folgenden Fragen:
  • Wie bekomme ich Familie, Beruf und Weiterbildung unter einen „Hut“?
  • Wie kann ich meinen Tag organisieren, um Zeit für Familie und Freizeit zu haben?
  • Welche Lernziele sind in meiner jetzigen Situation realistisch?

Brauchen Sie Unterstützung?

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10. Februar 2015

Selbsteinschätzung

Selbsteinschätzung | Wissen, was man tut

Zahlen, Zahlen, Zahlen, immer nur Zahlen. Mit immer komplexeren Zahlenmodellen soll unser Handeln und unsere Arbeitsleistung bewertet werden.

SelbsteinschätzungDie mathematischen Bewertungen sollen uns helfen, besser und effektiver zu arbeiten. Und meistens schaffen sie es wirklich.
Warum diese Idee der Leistungsbewertung nicht auch im Lernalltag anwenden?

Weil es nicht geht, glauben Sie?

Stimmt, Lernprozesse kann man nicht immer in Bewertungsmaßstäben ausdrücken. Doch ist es für Sie sehr hilfreich, wenn Sie wissen, welche Stärken und Schwächen Sie im Bezug auf das Lernen haben. Diese Auseinandersetzung mit Ihrem eigenen Lernprozess ist wichtig, damit Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess beginnen können.

Nur wenn Sie ihren Status quo genau kennen, können Sie ein Trainingsprogramm starten, um Ihren Lernstil zu verbessern. Nur, wie schätzt man seine Lernleistung richtig ein?

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Michael absolviert eine mehrjährige, interne Weiterbildung und kommt mit einer schlechten Note aus der letzten Prüfung nach Hause. Er ist sehr enttäuscht. Hat er sich in den letzten Wochen nicht äußerst intensiv auf diese Prüfung vorbereitet? Täglich hat er mehrere Stunden ohne Unterbrechung gelernt, Freunde und Familie vernachlässigt. Und nun dieses Ergebnis.

Woran kann es nur liegen, dass er so eine schlechte Leistung abgeliefert hat?

Dies darf nicht noch einmal passieren, denkt sich Michael und geht in Gedanken die letzten Lernwochen durch. Warum hat er so schlecht abgeschnitten? Schnell kommt er darauf, dass er in der Vergangenheit immer dann schlecht in Test abschloss, wenn er kurz vorher nächtelang gelernt hatte. Im Internet recherchiert er nach Lerntechniken und stößt auf Informationen, wie das Gehirn Gelerntes speichert. Es heißt, dass das Gehirn bei der Speicherung neue Synapsen bildet, die sich im Schlaf miteinander vernetzten. Michael erkennt sofort, dass hier ein möglicher Zusammenhang zwischen Lernergebnis und seinem Lernstil besteht.

Ab sofort macht er es sich nun zur Gewohnheit, auch bei intensiven Lernphasen den Schlaf nicht zu vernachlässigen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Wie Sie am Beispiel von Michael sehen, ist eine Veränderung nur möglich, wenn Sie erkennen, wo Ihr Optimierungsbedarf im Lernprozess liegt. Mit diesem Wissen können Sie ein Trainingsprogramm beginnen und es anschließend erfolgreich beenden.
 Sie erhalten im Training bei NEUNMALKLUG Antworten auf folgende Fragen:
  • Wo stehe ich mit meiner Lernleistung?
  • An welchen Punkten kann ich noch arbeiten?
  • Wie kann ich meine Lernerfolge messen?

Kennen Sie Ihre Lernstärken und -schwächen?

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10. Februar 2015

Organisation

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Lernorganisation | Behalten Sie den Überblick

Bücher, Skripte, Fachartikel. All diese Materialien müssen Sie im Laufe eines Studiums oder einer Weiterbildung lesen, bearbeiten und lernen.

LernorganisationSchnell können Sie dabei die Übersicht verlieren. Eine gute Lernorganisation ist Voraussetzung für das Bestehen von Prüfungen.

Ein schlechter Lernplan ist häufig die Ursache für Lernstress. Je genauer Sie wissen, wann und wie viel Sie lernen müssen, desto entspannter erreichen Sie Ihr Ziel.

Mit einer guten Lernorganisation wissen Sie immer genau, zu welchem Zeitpunkt sie lernen und welche Themen Sie pro Tag zu bearbeiten haben.

 

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Susanne studiert Erziehungswissenschaften im vierten Semester. Regelmäßig trifft sie sich mit Kommilitonen in einer Lerngruppe, um gewisse Themen gemeinsam zu bearbeiten. Gestern wurde Susanne gefragt, ob sie sich schon auf die kommende Prüfung vorbereite und mit welchem Fach sie zu lernen beginne.

Wie immer hat Susanne das Gefühl, spät dran zu sein. Irgendwie hatte sie zwar die Prüfungen immer bestanden, aber verbunden mit einem enorm hohen Stresslevel. Nächtelange war sie wach um zu lernen und hatte doch immer das Gefühl, nicht gut vorbereitet zu sein. Um den Stoff in dieser kurzen Zeit aufnehmen zu können, lernte sie nur oberflächlich. Das Gefühl, schlecht vorbereitet zu sein, begleitet sie folglich ständig in den Prüfungen. Auch die Noten spiegelten ihren schlechten Lernstil wider.

Mit der Hilfe eines Lerncoaches schaffte sie es, ihren gesamten Lernstoff nach Prioritäten zu ordnen und einen täglichen Lernplan zu erstellen.

Nun ist sie endlich im Bilde, welche Themen in welcher Intensität zu bearbeiten sind.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Einen Lernplan zu erstellen ist die eine Sache, ihn auch umzusetzen, ist eine ganz andere. Aus diesem Grund erfahren Sie im Lerntraining nicht nur, wie man einen Lernplan erstellt, sondern auch, welcher Organisationstyp Sie sind. Denn jeder Typ hat andere Präferenzen, um erfolgreich sein Ziel zu erreichen.
Sie erhalten im Lerntraining bei NEUNMALKLUG Antworten auf folgende Fragen:
  • Wie schaffe ich meinen Lernstoff?
  • Mit welchem Lernstoff soll ich beginnen?
  • Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie erstelle ich einen Lernplan?
  • Welcher Organisationstyp bin ich?
  • Gibt es einen Notfallplan, wenn die Zeit vor der Prüfung sehr kurz ist?

Wie gründlich planen Sie Ihren Lerntag?

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10. Februar 2015

Strategie

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Lernstrategie | Mit Lerntechnik mehr behalten

Wie ein Handwerker sein Meisterstück nur mit Hilfe guten Werkzeugs vollenden kann, so sollte auch der Geistesarbeiter seine Werkzeuge gezielt einsetzen.

LernstrategieSicherlich verwenden Sie im Lernalltag bereits verschiedene Lerntechniken. Allerdings setzen Sie diese vermutlich nicht bewusst ein oder kennen ihre Wirkmechanismen nicht.

Was sind Ihre Lerntechniken?

Nutzen Sie Karteikarten zum Lernen oder einen Online-Vokabeltrainer? Fühlen Sie sich in Lerngruppen wohl, oder lernen Sie doch lieber allein? Gehen Sie beim Lernen im Wohnzimmer auf und ab, oder wiederholen Sie den Lernstoff laut redend?

Gute Lerntechniken sind vielfältig einsetzbar. Nicht nur Studium, sondern in Beruf, Freizeit und auch im Alltag, wie folgendes Beispiel zeigt.

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Harald geht wie jeden Samstag mit seiner Frau Lebensmittel einkaufen. In der Regel bezahlt er immer bar, aber dieses Mal hat er nur seine EC-Karte dabei. Das Paar steht an der Kasse und die Kassiererin zieht vergnügt die Waren über den Scanner. Als Harald zahlen möchte, nimmt er seine Karte aus der Jackentasche, steckt sie in das Gerät und… verdammt, die PIN-Nummer ist weg. Er hat sie einfach vergessen. Mit hochrotem Kopf denkt er angestrengt nach, aber sie will ihm einfach nicht einfallen.

Seine Frau und die wartenden Kunden hinter ihm schütteln nur den Kopf. Es hilft nichts, mit geduckter Miene müssen sie die Waren wieder zurückgeben. Zuhause angekommen, setzt sich Harald an den Küchentisch. Und siehe da, plötzlich fällt ihm wieder ein, wie seine PIN-Nummer lautet. Er ärgert sich… Das kann doch einfach nicht wahr sein!

Hätte Harald von der Zahl-Schlüsselwort-Methode gewusst, wäre ihm das nicht passiert.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Lernstrategien und -techniken gibt es viele und jeder von uns verwendet sie, bewusst oder unbewusst. Erst das Wissen über die Wirkungsweisen von Lerntechniken hilft Ihnen dabei, Wissen so abzuspeichern, dass es langfristig im Gehirn bleibt.

Auf diese Fragen erhalten Sie Antworten:

  • Welche Lerntechniken gibt es und wie setze ich sie ein?
  • Wie kann ich eine größere Menge auswendig lernen?
  • Wann und wie oft muss ich Pausen machen?
  • Gibt es einen Notfallplan, wenn die Lernzeit sehr kurz ist?

Welche Lernstrategie verwenden Sie?

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10. Februar 2015

Motivation

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Motivation | Sie schaffen das!

Lernen, lernen und nochmals lernen. Wenn Sie dies auch noch neben Ihrem eigentlichen Job machen, wird es früher oder später immer eine Phase der Demotivation geben.

LernmotivationSie können nun für viel Geld in ein Motivationsseminar mit dem Titel „ TSCHAKKA –DU-SCHAFFTST-ES “ gehen. Motivationsseminare dieser Art sind meist hilfreich.

Besuchen Sie gern einmal eine solche Veranstaltung. Meist handelt es sich um eine grandiose Show, die eine Flamme der Begeisterung und der Motivation in Ihnen weckt. Doch oft gewinnt bald der Alltag wieder die Oberhand.

Aber was motiviert Sie nun wirklich und vor allem dauerhaft?

Die Antwort ist ganz einfach: Erfolg. Jeder Erfolg bestärkt Sie darin, weiterzumachen. Jeder Erfolg lässt Sie vergessen, wie anstrengend der Weg dorthin war, und jeder Erfolg gibt Ihnen die Kraft, sich neue Ziele zu setzen. Die Frage ist nur: Wann bin ich erfolgreich? Wann ist der Punkt erreicht, an dem Sie sich auf die Schulter klopfen können und sagen: „Endlich habe ich es geschafft!“?

Die Lösung liegt im Wort selbst. Ohne MOTIV keine MOTIVation. Wenn Sie nicht wissen, warum Sie diese Weiterbildung absolvieren, verlieren Sie irgendwann den Sinn in der anstrengenden Arbeit.

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Frederik studiert BWL an einer privaten Hochschule in München. Diese bietet Präsenzvorlesungen am Abend an. Zu Beginn des Studiums war Frederik hochmotiviert. Er besuchte alle Vorlesungen, machte gerne bei Projektarbeiten mit und hatte keine Probleme, sich auch nach den Vorlesungen noch vor seine Bücher zu setzen.

Doch nun ist alles anders.

Er quält sich zu den Vorlesungen. Am Wochenende findet er selten Kraft zu lernen, wenn seine Freunde feiern gehen. Stattdessen ist er schlecht gelaunt und seine Noten lassen zu wünschen übrig.

Er fragt sich, wie es zu dieser Veränderung kommen konnte. Warum fehlt ihm plötzlich die Motivation?

Frederik erinnert sich an einen Satz aus seinem Lernseminar: Ohne Motiv keine Motivation. „Was war eigentlich mein Motiv? Warum habe ich das Studium begonnen?“, fragt sich Frederik. Wollte er nicht nach dem Studium endlich seinen langweiligen Job aufgeben und eine neue Aufgabe beginnen? Wollte er nicht mit der Gehaltserhöhung auf Weltreise gehen?

Ja, das wollte er. Allerdings hat er es aufgrund seines Lernstresses ganz vergessen. Wenn er jetzt darüber nachdenkt, kommt es ihm langsam wieder ins Bewusstsein.

Voller Vorfreude auf das angestrebte Ziel setzt sich Frederik vor seine Bücher und legt gleich noch eine kleine Lerneinheit ein…

BALKEN-NEUNMALKLUG

Damit auch Sie motiviert bleiben, helfen wir Ihnen bei NEUNMALKUG mit speziellen Motivationstechniken.

 Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:

  • Was ist Motivation genau?
  • Welcher Motivationstyp bin ich?
  • Wie kann ich den „inneren Schweinehund“ überwinden?
  • Was ist die Zwei-Sekunden-Technik?

Wie steht es eigentlich um Ihre Lernmotivation?

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9. Februar 2015

Zielgruppe

Zielgruppe | Jeder kann lernen

 

Menschen lernen unterschiedlich. Jede Zielgruppe hat ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen an das Lernen. Während Studenten vorrangig für Ihre Ausbildungen und das Bestehen von Prüfungen lernen, möchten Senioren Ihre Lernkompetenz nicht verlieren. Daher bieten wir für jede Zielgruppe individuelle Förderseminare und Einzelcoachings an.

 

Studenten:

lerntechniken_studenten_Fragt man danach, wie der Alltag eines Studenten aussieht, bekommt man oft die folgenden Klischees zu hören: Sie schlafen bis Mittag, lernen wenig und machen viel Party. Vielleicht war das vor einigen Jahren noch die Regel.

Aber heute haben sich die Lebensumstände vieler Studenten drastisch geändert. In immer kürzerer Zeit muss immer mehr Stoff gelernt werden. Durch Anwesenheitspflicht in den Vorlesungen und Seminaren fehlen die Möglichkeiten, sich den Lernstoff tagsüber anzueignen. Dies muss nun nach den langen Vorlesungstagen am Abend erfolgen. Und nicht zu vergessen, Geld für den Lebensunterhalt muss ja auch noch verdient werden. Denn in vielen Städten sind die Mieten hoch.

Fazit: Das Leben der Studenten besteht nicht mehr nur aus Party und Freizeit; sie haben einen anstrengenden und harten Alltag.

Die Lösung:

Beschäftigen Sie sich mit Lerntechniken! Mit einfachen Methoden erfahren Sie, wie Lernstoff ohne langwierige Wiederholungsphasen gehirngerecht aufbereitet und dauerhaft gespeichert wird. Behalten Sie mit einer guten Lernorganisation den Überblick. Mit einem guten Lernplan wissen Sie, wie viel und zu welcher Zeit Sie den Stoff erarbeiten müssen.

Buchen Sie noch heute bei NEUNMALKUG ein Lerntraining oder vereinbaren Sie ein individuelles Lerncoaching, damit Sie entspannter und sicherer an Ihr Ziel kommen.

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Erwachsene

lerntechniken-erwachseneSie haben schon eine erste Ausbildung oder ein Studium absolviert und stehen nun vor der Herausforderung, sich über einen längeren Zeitraum weiterzubilden? Oder stecken Sie gerade in einer Ausbildung? Dann wissen Sie, wie schwierig es ist, Beruf, Familie, Freizeit und Weiterbildung unter einen Hut zu bekommen. Stress ist in dieser Zeit Ihr treuer Begleiter. Das muss aber nicht sein!

Die Lösung:

Zeitmanagement und Motivation sind die Schlüsselwörter. Mit einem guten Lernplan werden Sie Zeit sparen, denn Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche. Mit Lerntechniken werden Sie ebenfalls Zeit sparen, da Sie aufwendige Wiederholungsphasen minimieren. Mit einem gezielten Training zur Motivations- und Konzentrationssteigerung werden Sie effektiver und schneller lernen und damit wiederum Zeit sparen.

Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen im Seminar von NEUNMALKUG. Also, worauf warten Sie? Buchen Sie noch heute ein Training oder vereinbaren Sie ein individuelles Lerncoaching.

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Senioren

lerntechniken-seniorenSie gehören zu den Glücklichen, die endlich die Zeit finden, Ihren Interessen nachzugehen und das zu lernen, worauf Sie Lust haben? Die Statistik spricht für Sie. Immer mehr Senioren schreiben sich an Universitäten ein oder lernen eine neue Fremdsprache, um anschließend eine lange Auslandsreise zu beginnen.
Mit dem Alter verändert sich auch das Lernen. Möglicherweise nehmen wir mit zunehmenden Lebensjahren Wissen langsamer auf oder sind geistig etwas weniger flexibel. Doch Senioren haben auch Stärken: Wo Jüngeren oft die Motivation fehlt, sprühen sie vor Wissensdrang. In Kombination mit ihrem über Jahrzehnte erworbenen Wissen und ihren Erfahrungen können sie neue Verknüpfungen im Gehirn schneller generieren und somit die oben genannten Punkte ausgleichen.

Gerade im Alter ist geistige Aktivität sehr wichtig, um die grauen Zellen auf Trab zu halten. Schauen Sie sich Schauspieler an, die im hohen Alter lange Texte spielend rezitieren können. Wenn auch Sie bis ins hohe Alter geistig fit bleiben möchten, hilft Ihnen ein spezielles Lerntraining mehrfach.

Was können Sie nun unternehmen, um sich auch in den nächsten Jahren neues Wissen leicht anzueignen?

Die Lösung:

Nutzen Sie Ihre Stärken und lernen Sie Assoziationstechniken. Diese helfen Ihnen, Wissen dichter zu vernetzten. Je dichter ein Wissensnetz gesponnen ist, desto einfacher kann neues Wissen andocken. In Kombination mit Lern- und Gedächtnistrainings werden Sie auch in Zukunft Spaß am Lernen haben.

Buchen Sie ein Lerntraining bei NEUNMALKLUG und werden Sie ein Silver-Learner!

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Trainer/Lehrer/Dozenten

lerntechniken-dozenten-trainer-lehrerWussten Sie, dass Lehrer in Thailand ein hohes gesellschaftliches Ansehen genießen? Auch wenn es in Deutschland nicht immer so ist, haben Lehrer, Dozenten und Trainer eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Sie bringen Menschen das Wissen bei, auf welches sich unsere heutige Gesellschaft gründet. Wissen ist in einem ressourcenarmen Land wie Deutschland das Öl der Wirtschaft.

Umso wichtiger ist es für Ihre Berufsgruppe zu wissen, wie Lernen im Gehirn funktioniert. Natürlich wissen Sie heute schon, was gut für Ihre Schüler ist. Jedoch fehlt Ihnen vielleicht im täglichen Lernbetrieb oft die Zeit, geeignete Lehrkonzepte zu entwickeln.

Die Lösung:

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir bei NEUNMALKLUG Lernkonzepte, die Ihrer Zielgruppe die Wissensaufnahme erleichtern. Lernen Sie in unseren Seminaren, wie Lernstoff gehirngerecht vermittelt werden kann.

Buchen Sie noch heute ein Lerntraining in Ihrer näheren Umgebung und erfahren Sie, mit

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8. Februar 2015

Lernkompetenzen

Die NEUN-Lernkompetenzen* | Das Lernen lernen

Mann kauft eine Tafel Schokolade im SupermarktLernen ist ein Zusammenspiel aus vielen einzelnen Faktoren. Erst wenn Sie diese Einflussfaktoren kennen und im Lernalltag einsetzen, wird Lernen erfolgreich sein.

Man unterscheidet NEUN wichtige Lernkompetenzen. Welche das sind, möchten wir Ihnen an einem bekannten Beispiel erläutern:

Wie viel Zeit haben Sie benötigt, um zu lernen, wo Ihre Lieblingsschokolade im Supermarkt zu finden ist?

Eine Woche, einen Tag, eine Stunde oder mussten Sie gar keine Zeit dafür aufwenden?

Also, wie schafft es Ihr Gehirn, den Standort der Lieblingsschokolade im Gedächtnis zu speichern, ohne dass Sie wochenlang den Lageplan des Supermarktes auswendig lernen müssen?

 

 

Ganz einfach, Ihr Gehirn wendet automatisch alle NEUN Lernkompetenzen an:

  1. Lern-Motivation
    Sie scheuen keine Anstrengungen, um an Ihre Schokolade zu kommen. Denn die Aussicht, die süße Schokolade auf Ihrer Zunge zu spüren, lässt Sie hochmotiviert in den Supermarkt gehen.
  2. Strategie
    Sie suchen ganz gezielt, denn Sie wissen, wie die Verpackung der Schokolade aussieht. Ihr Gehirn hat sich das Design gemerkt und Sie sehen es vor Ihrem inneren Auge.
  3. Lern-Organisation
    Sie haben einen Plan. Sie laufen nicht wahllos im Supermarkt herum, sondern wissen ganz genau, dass Ihre Schokolade in der Süßwarenabteilung zu finden ist. Mit diesem Plan im Kopf kommen Sie schneller ans Ziel.
  4. Lern-Selbsteinschätzung
    Sie sind voller Zuversicht, dass sich genau Ihre Schokolade in diesem Supermarkt befindet. Aus Erfahrung wissen Sie, dass Ihre Suche erfolgreich sein wird.
  5. Lern-Unterstützung
    Sollten Sie sich doch einmal unsicher sein und die Süßwarenabteilung nicht finden, wird Ihnen die nette Verkäuferin helfen. Dies gibt Ihnen Sicherheit.
  6. Konzentration
    Sie wollen diese Schokolade und keine andere. Sie konzentrieren sich nur auf das Ziel und lassen sich nicht ablenken.
  7. Gehirn und Hardware
    Sie atmen noch einmal tief durch. Sie wissen genau, ohne frischen Sauerstoff werden Sie das Süßwarenregal nicht erreichen.
  8. Lern-Ressourcen
    Sie glauben an sich. Obwohl es viele Versuchungen im Supermarkt gibt, wissen Sie, wenn es darauf ankommt, geben Sie einhundert Prozent.
  9. Prüfungskompetenz
    Es ist gleich geschafft. Sie sehen Ihre Schokolade schon von weitem. Nun stehen Sie vor dem Regal. Jetzt nur nicht nervös werden. Sie greifen zu und halten sie endlich in den Händen – Ihre Lieblingsschokolade.
Auch im Lernalltag ist das Zusammenspiel dieser NEUN Lernkompetenzen wichtig, damit Ihr Gehirn alle Informationen sicher speichern kann.

Was sind Ihre Lernkompetenzen?

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*Das Lernsystem basiert auf dem von Iris Komarek, Gründerin und Leiterin des ILE-Instituts, entwickelten Lernerfolgspuzzle.

 

8. Februar 2015

Anti-Scientology-Erklärung

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  • Hiermit erklären wir, das Team von NEUNXKLUG, dass wir nicht nach der Technologie von L. RonHubbard (Gründer der Scientology‐Organisation) arbeiten und gearbeitet haben.
  • Wir erklären ferner ausdrücklich, dass wir nicht nach der Technologie von L. RonHubbard geschult werden und wurden, bzw. keine Kurse und/oder Seminare bei der Scientology‐Organisation besuchen oder besucht haben, in denen nach der Technologie von L. RonHubbard gearbeitet wird.
  • Des Weiteren erklären wir, dass von unseren Trainern und Beratern die Technologie von L. RonHubbard weder geschult noch angewendet wird.
  • Wir haben keinerlei Verbindung zur Scientology‐Organisation und ebenfalls bestand zu keiner Zeit eine Verbindung.
  • Abschließend erklären wir, dass wir die Technologie von L. RonHubbard in unserem Arbeitsfeld, sowie im Privatleben insgesamt ablehnen.
  • Diese Erklärung gilt für alle Mitarbeiter, Trainer, Senior Partner und Praktikanten des Netzwerks Kolleg-One.
  • Dies versichern wir auch für die Zukunft!
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