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19. Februar 2015

Lerncoaching in München

Lerncoaching München

 

Meik Richter Lerncoach Lerntrainer MünchenMein Name ist Meik Richter. Ich bin Lerncoach in München.

Ich habe vor wenigen Jahren ein BWL-Studium neben dem Beruf an der FOM in München absolviert. Ich weiß, wie anstrengend ein jahrelanges berufsbegleitendes Studium sein kann. Ich saß abends, nach einem langen harten Arbeitstag, vor meinen Büchern und versuchte Formeln, Ableitung und Definitionen zu lernen. Oft fehlte mir die nötige Motivation, mich zu 100% auf die nächste Prüfung vorzubereiten. Der Spruch „Mut zur Lücke“ war das Resultat meiner inkonsequenten Lernweise.

Ich habe mein Studium geschafft. Die Frage ist, hätte ich das Studium schneller, einfacher und erfolgreicher abschließen können? Mit meinem heutigen Wissen kann ich dies mit einem klaren „Ja“ beantworten.

Auch in den Jahren nach meinem Abschluss zum Diplom-Kaufmann traf ich immer wieder Menschen, die nebenberuflich studieren oder sich weiterbilden und von den gleichen Schwierigkeiten erzählten.

 

Genau diesen Menschen möchte ich helfen. Ich möchte ihnen zeigen, wie man mit einfachen Lerntechniken Wissen schnell speichern und abrufen kann.Dazu habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit Lernmethoden, Zeitmanagement und Lernstrategien auseinandergesetzt und bin nun zertifizierter Lerncoach nach NLPAED.

 

Was genau ist Lerncoaching?

Lerncoaching ist eine der wirksamsten und modernesten Formen der individuellen Beratung und Unterstützung von Lernenden in ihrem Lernen. Es ist eine spezielle Form des Coachings, welche sich als professionelle Beratung von Kindern, Studenten und Erwachsenen in allen Lernbereichen etabliert hat. Lerncoaching ist auch mehr als Stofflücken auffüllen oder Lerntechniken einüben und anwenden. Vielmehr geht es dabei um Veränderungen der grundsätzlichen Haltung gegenüber dem Lernen selbst.

 

Was kann Lerncoaching bewirken?

Lerncoaching kann in diesen Bereichen die besten Resultate erbringen:

  • Steigerung der Lernmotivation,
  • Entwicklung der eigenen Lernkompetenz,
  • Das Training zur Selbstwirksamkeit,
  • gibt den Lernende Orientierung,
  • Steigerung der persönlichen Wertschätzung,
  • Klar machen der eigenen Selbstverantwortung.

Lernen lernen durch Lerncoaching

Lerncoaching fördert bei Lernenden langfristig das Verantwortungsbewusstsein für den persönlichen Erfolg beim Lernen.

Basis für das Lerncoaching sind die individuellen Potentiale, Stärken und Interessen der Lernenden, denn es ist dem Menschen angeboren zu Lernen. Jedoch ist das Wie man lernt sehr individuell. Zeit, Methoden und Lernprozesse sind Faktoren, die in einem Lerncoaching nach individuellen Gesichtspunkten erarbeitet werden.

Kurz, Lerncoaching kann Ihnen Antworten auf diese Fragen geben …

 

  • Wie kann ich mich am Abend für den Lernstoff motivieren?
  • Wie kann ich meine Konzentration steigern?
  • Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie kann ich besser und schneller lernen.
  • Wie kann ich Schneller lesen lernen.

 

Rufen Sie mich an, oder schreiben Sie mir.

Meik Richter
08137 | 60 599 10
meik.richter@neunxklug.de

 

18. Februar 2015

NEUNMALKLUG

logo_114NEUNXKLUG  ist ein Trainingsinstitut aus München

Ich helfe Erwachsenen mit Lerntechniken und Zeitmanagement-Methoden erfolgreicher im Studium/ Ausbildung oder Weiterbildung zu werden.

 

Diese Fähigkeiten vermitteln ich in offenen Seminaren, Einzelcoaching und Inhouse Seminaren für Firmen und Bildungsträger. Erfahrungen im Bereich richtiges und effizientes Lernen, gepaart mit intensiven Weiterbildungen und Zertifizierungen als Trainer, bin ich der richtige Ansprechpartner für die Entwicklung von Lernkompetenzen.

Durch die persönliche Entwicklung von Lernkompetenzen ist es meinen Teilnehmern/Klienten möglich sein, Lernstoff so strukturiert aufzubereiten, das Lernen auch unter Zeitdruck möglich ist. Kombiniert mit Techniken zur Motivation- , Konzentrationsteigerung und Verbesserung der Prüfungskompetenz werden Lernziele leichter erreicht.

 

zeitstrahl_neunmalklug
Ich konzentriere mich ausschließlich auf die Bedürfnisse von Erwachsenen, beginnend mit Studenten im Erststudium, bis hin zu Senioren (Silverlearner) die neuen Dinge gegenüber stehen. Weiterhin geben ich mein Wissen über den gehirngerechten Aufbau von Seminaren, Vorlesungen und Schulungen an Dozenten, Trainer und Lehrer weiter.

 

Schenken Sie mir Ihr Vertrauen und informieren Sie sich über meine Trainingsangebote in Ihrer Nähe.

 

17. Februar 2015

Meik Richter

Meik Richter

Diplom-Kaufmann (FH), Lerntrainer, Lerncoach und Inhaber von NEUNXKLUG.
  • Zertifizierter Lerntrainer (ILE)
  • Zertifizierter Lerncoach (NLPAD, ILE, INLPD)
  • NLP-Practitioner (INLPD, DVNLP)
  • Speedreading | Scanreading
  • Diplom-Kaufmann (FH)

Lernen ist Veränderung. In einer sich ständig wandelnden Zeit ist es wichtig, sich auf neue Dinge einzulassen und ständig dazuzulernen. War es vor wenigen Jahrzehnten noch üblich, in einem einmal erlernten Beruf bis zur Rente zu arbeiten, haben heute viele Menschen mehrere Berufe. Lebenslanges Lernen ist keine Modeerscheinung, sondern von vielen Menschen gelebte Realität.

Auch ich habe in den letzten Jahren viel Neues gelernt. So absolvierte ich zum Beispiel ein nebenberufliches Studium an der FOM in München. Schnell habe ich festgestellt, wie aufwendig und anstrengend so ein Studium neben dem Job ist. Es fiel mir oft schwer, mich jeden Abend aufs Neue zu motivieren und den Stoff zu lernen. Ich hatte immer das Gefühl, nicht alles gelernt zu haben und auf die Prüfung schlecht vorbereitet zu sein.

Auch in den Jahren nach meinem Abschluss zum Diplom-Kaufmann traf ich immer wieder Menschen, die nebenberuflich studieren oder sich weiterbilden und von den gleichen Schwierigkeiten erzählten. Nicht jeder konnte dem Druck standhalten, der ein oder andere gab enttäuscht auf.
Genau diesen Menschen möchte ich helfen.

Ich möchte dir zeigen, wie du mit einfachen Lerntechniken Wissen schnell speichern und abrufen kannst. Wie du Lernstoff so strukturierst, dass alle wesentlichen Punkte bis zur Prüfung gelernt werden. Natürlich zeige ich dir auch, wie du dich besser konzentrieren und langfristig motivieren kannst.

Meine Mission ist es, dir mit meinem Fachwissen zum Thema Lernen und Zeitmanagement zu helfen, damit du dein angestrebtes Aus- und Weiterbildungsziel sicher erreichst. Gehe mit mir  gemeinsam auf eine spannende Entdeckungsreise zum Thema gehirngerechtes Lernen.

Ich freue mich, dich bald kennenzulernen!

Dein Meik Richter

14. Februar 2015

Facebook Neunmalklug




Facebook_Neunmalklug

10. Februar 2015

Prüfung

Prüfungskompetenz | Wenn es darauf ankommt

Sie sind nun fast am Ziel. Jeder Lernende strebt diesen Tag an, und doch möchte er ihn nie erreichen: den Prüfungstag. Sie haben sich für diesen Tag bestmöglich vorbereitet, alles gegeben und spüren doch kurz vorher eine hohe Nervosität.

PrüfungsangstEine positive Anspannung ist dennoch notwendig, um in Prüfungen hochkonzentriert und hellwach zu sein. Sollte Ihre Nervosität aber über ein normales Maß hinausgehen, beginnt Ihr Körper auf diese Situation unverhältnismäßig zu reagieren.

In diesem Stadium bewertet Ihr Gehirn die Prüfungssituation als Lebensgefahr und das sympathische Nervensystem wird aktiv.

Die Symptome sind Ihnen sicherlich bekannt: feuchte Hände, kalter Schweiß auf der Stirn, ein flaues Gefühl im Magen, flache Atmung und weiche Knie. In dieser Phase möchte Ihr Körper nur zwei Sachen: entweder die Flucht ergreifen oder den Angriff starten.

Beides ist in einer Prüfung natürlich nicht empfehlenswert. Sie sollten weder aus dem Prüfungsraum rennen noch den Prüfer niederschlagen.

Das größte Problem in dieser Ausnahmesituation ist die Tatsache, dass Ihr Gehirn auf ein Notprogramm umschaltet. In diesem Zustand greift es auf angeborene oder über viele Jahre antrainierte Verhaltensmuster zurück. Sie helfen dem Körper schnell und routiniert auf Gefahrensituationen zu reagieren – mit Flucht oder Angriff. Nur das in der Prüfung benötigte analytische Gedächtnis funktioniert im Notprogramm sehr eingeschränkt.

 

Wenn dieses Programm im Gehirn gestartet wird, erleben Sie den gefürchteten Blackout.

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Susanne absolviert auf dem zweiten Bildungsweg eine neue Ausbildung. Sie hat bisher bei allen schriftlichen Prüfungen gute Note erhalten. Nun gibt es allerdings ein Problem, die mündliche Prüfung. Sie bekommt Magenschmerzen, wenn sie nur an sie denkt. Die größte Angst hat sie davor, dass während der mündlichen Prüfung auf einmal nur mehr ein „schwarzes Loch“ in ihrem Kopf sein könnte.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, nimmt sie Kontakt mit einem Lerntrainer auf.

Dieser analysiert mit ihr sehr genau, zu welchem Zeitpunkt die Nervosität beginnt, und wann sie am größten ist. Für jede Phase der Anspannung üben sie gemeinsam geeignete Entspannungstechniken ein und bereiten Susanne mental für den Tag der Prüfung vor. Weiterhin erarbeiten sie mit Hilfe der Loci-Technik Ortsanker. Mit deren Hilfe gelingt es Susanne, das Fachwissen sicher zu speichern und in der Prüfung abzurufen.

 Gut vorbereitet und mental gestärkt kann sie nun ruhig und positiv in die Prüfung gehen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Neben einfachen Entspannungstechniken bauen wir Ihre Prüfungskompetenzen gezielt auf, damit Sie Ihre Prüfung erfolgreich bestehen.
 In unseren Trainings erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen:
  •  Wie bekomme ich meine Nervosität in den Griff?
  • Was mache ich, wenn ich doch einen Blackout in der Prüfung habe?
  • Welche Tipps und Tricks kann ich kurz vor der Prüfung anwenden?
  • Was ist ein visueller Spickzettel?

Wie steht es um Ihre Prüfungskompetenz?

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10. Februar 2015

Ressourcen

Ressourcen | Sie haben alles was Sie brauchen

Ein Grundsatz von NEUNMALKLUG lautet: „Jeder Mensch hat alle Ressourcen, die nötig sind, um sein Lernziel zu erreichen. Man muss sie nur aktivieren.“

LernressourcenOft hemmen uns Glaubenssätze wie, „Ich bin nicht intelligent genug für ein Studium“, „Ich konnte schon immer schlecht auswendig lernen“, „Ich konnte mich noch nie gut konzentrieren“, „Lernen war noch nie so mein Ding“ und viele weitere und hindern uns daran, unsere Ziele zu erreichen.
Glaubenssätze dominieren in zunehmendem Alter unser Lernverhalten. Durch schlechte Erfahrungen oder Erzählungen verfestigen sich negative Meinungen.

Diese hindern Sie jedoch etwas Neues zu lernen, obwohl Lernen den Menschen angeboren ist und Spaß macht. Welcher ist Ihr Glaubenssatz, den Sie loswerden möchten?

 

 

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Gisela will sich beruflich verändern. Sie weiß genau, was Sie machen möchte. Sie würde gerne Projektleiterin in ihrer Firma werden. Die Voraussetzung dafür ist jedoch ein BWL-Studium. Gisela könnte ein Studium beginnen, aber in ihrem Alter? Sie ist schließlich „schon“ einundvierzig.

Der Glaubenssatz „Im Alter kann man nichts mehr lernen“ hemmt Gisela, obwohl sie in der Schule und im Beruf immer gute Leistungen erbracht hat. Jede berufliche Weiterbildung hat sie mit Bravour abgeschlossen. Aber ein Studium?

Gisela ist hin- und hergerissen. Sie möchte es so gerne, wagt es aber nicht, sich zum Studium anzumelden. Sie hat Angst, den Lernstoff nicht zu schaffen. Daher sucht sie Rat bei einem Lerncoach. Nach einem Vorgespräch stellt Gisela fest, dass sie alle Voraussetzungen hat, um ihr Studium erfolgreich abzuschließen. Sie ist erleichtert. Ihr Lerncoach und sie erarbeiten nun gemeinsam einen Plan, wie Gisela das Ziel erreichen kann

BALKEN-NEUNMALKLUG

Wir bei NEUNMALKLUG glauben an Sie und aktivieren Ihre Stärken beim Lernen, damit Ihr Glaubenssatz Sie nicht an der Zielerreichung hindert.
Erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen:
  • Kann ich die Ausbildung schaffen?
  • Was brauche ich, um erfolgreich zu sein?
  • Wie kann ich meine negative Einstellung zum Thema Lernen abstellen?

Welchen Glaubenssätze haben Sie?

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10. Februar 2015

Gehirn

Gehirn und Hardware | Ihr Rechenzentrum verstehen

Wäre es nicht wunderbar, Ihr Gehirn wäre ein Computer und liefe immer bei einhundert Prozent Leistung?

GehirnVielleicht sagen Sie jetzt: Ja! Im Gegensatz zum Mensch kennt ein Computer keine Leistungsschwankungen. Diese Schwäche versuchen wir künstlich zu minimieren, meist durch legale Substanzen wie z.B. Koffein.

Aber auch illegale Mittel, beispielsweise mit einer aufputschenden Wirkung, finden immer häufiger Anwendung.

Vielleicht sagen Sie aber auch: Nein! Unser Gehirn ist einem Computer um Längen voraus. Wenn es darum geht, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen und in Verbindungen zu setzen, ist unsere graue Masse einfach unschlagbar. Kein Computer dieser Welt kann Emotionen, Erfahrungen und Wissen so vereinen, dass anschließend sinnvolle Entscheidungen getroffen werden.

In den letzten Jahren wurde viel über das Gehirn geforscht. Mit modernster Technik ist es heute möglich, dem Gehirn beim Lernen zuzusehen.

 

Diese neurowissenschaftlichen Erkenntnisse helfen Ihnen zu verstehen, wie Ihr Gehirn beim Lernen funktioniert und was es dazu benötigt.

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Gisela macht seit zwei Jahren eine Ausbildung als Heilpraktikerin und steht kurz vor dem Abschluss. Die Prüfung ist bekanntlich sehr anspruchsvoll. Deshalb bereitet sie sich intensiv darauf vor. Aber auch eine Pause muss einmal sein, denkt sie sich, und freut sich umso mehr auf die Geburtstagseinladung ihrer Freundin am Abend.

Vorher möchte Gisela noch eine Lektion in Anatomie über die wichtigsten Muskelgruppen lernen. Gesagt, getan. Eine Stunde später ist sie sich sicher, dass sie den Stoff verinnerlicht hat.

Also, ab auf die Party! An diesem Abend möchte Gisela Spaß haben, tanzen, lachen und alte Freunde treffen. Auf Alkohol verzichtet sie. Morgen steht ja wieder ein Lerntag an…

Den nächsten Tag möchte Gisela der Wiederholung widmen. Sie beginnt mit dem Lernstoff, den sie vor der Geburtstagsfeier durchgearbeitet hat, und versucht, die Muskelgruppen aus der Erinnerung aufzusagen. Es ist jedoch wie verhext. Sie überlegt angestrengt, aber da ist einfach nichts mehr. Gisela ist frustriert. Wie konnte das nur passieren?

Nun, hätte Gisela gewusst, dass das Gehirn im Schlaf jene Informationen speichert, die am emotionalsten sind, wäre sie jetzt nicht so deprimiert. Denn was war das emotionalste Ereignis des gestrigen Tages? Richtig, die Party! Gisela erinnert sich immer noch an die Lieder, die gespielt wurden, was sie getrunken hat und wie der junge Mann aussah, der sie so nett angelächelt hat. Aber sicherlich erinnert sie sich nicht mehr an M. latissimus dorsi, M. infraspinatus und M. deltoideus.

Ein Lerncoach hätte dazu geraten, vormittags zu lernen und anschließend ein Nachmittagsschläfchen abzuhalten. Im Schlaf werden alle „wichtigen“ Informationen abgespeichert. Und am Beispiel von Gisela wären das die Muskelgruppen des menschlichen Körpers. Schon Albert Einstein kannte und nutzte die Technik des Power Naps. Daher ist es auch sinnvoll, den Lernstoff vor dem Schlafengehen noch einmal zu wiederholen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Viele Faktoren können die Lernfähigkeit beeinflussen. Erfahren Sie in unseren Trainings, welche dies sind.
Im Bereich Gehirn und Hardware bekommen Sie Antworten auf folgende Fragen:
  • Wie speichert das Gehirn Informationen?
  • Was verhindert Konzentrationstiefs?
  • Warum ist Lernen oft so anstrengend und wie kann es leichter gehen?
  • Was ist gehirngerechte Ernährung?
  • Warum funktioniert Lernen nicht linear, sonder oft langsam und dann wieder sprunghaft?
  • Warum lernt man beim Spazierengehen besonders gut?

Bekommt Ihr Gehirn alles was es braucht?

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10. Februar 2015

Konzentration

Konzentration | Und wie Sie sie steigern

Was hat eine Taschenlampe mit Konzentration zu tun? Machen Sie doch einmal einen Selbstversuch.

Konzentration_lernenVerdunkeln Sie gedanklich den Raum, in dem Sie sich befinden, und schalten eine Taschenlampe an. Nun leuchten Sie langsam das eine Objekt, dann das andere an. Was sehen Sie? Sicherlich nur die Gegenstände, auf die der Lichtkegel fällt. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Konzentration. Sie lenken Ihre Gedanken für eine gewisse Zeit auf einen Punkt.
Nun nehmen Sie noch einmal gedanklich Ihre eingeschaltete Taschenlampe und leuchten schnell mit der Lampe auf ein Objekt, dann auf ein anderes und auf das nächste.

Konnten Sie alle Einzelheiten erkennen? Vermutlich nicht. So ähnlich verhält es sich bei Ihnen, wenn Sie unkonzentriert sind. Die Gedanken springen ständig von einem Punkt zum nächsten. Zu Ende bringen werden Sie die Lernaufgabe, an der Sie vielleicht sitzen, nicht.

Die hohe Kunst der Konzentration liegt in der Fähigkeit, seine komplette Aufmerksamkeit eine gewisse Zeit lang einer einzigen Sache zu widmen.

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Thomas begann vor kurzem ein Studium neben seinem Beruf. Wie bei jedem Teilzeit-Studenten ist eine Ressource knapp: Zeit. Er nutzt daher jede Minute, um zu lernen. Auch die tägliche Zugfahrt zur Arbeit will er seinem Lernstoff widmen. Also nimmt Thomas am nächsten Morgen seine Unterlagen mit. Er setzt sich auf einen freien Platz und beginnt zu lesen. Gerade als Thomas ganz in seine Lektüre vertieft ist, beginnt sein Vordermann zu telefonieren. Gestört von dem lauten Gespräch versucht er, sich noch stärker auf den Lernstoff zu konzentrieren. Doch es klappt nicht. Thomas ist frustriert. Wie soll man hier im Zug in Ruhe lernen können?

Thomas erzählt die Geschichte seinem Arbeitskollegen. Dieser hat sich, ähnlich wie Thomas, vor wenigen Jahren ebenfalls nebenberuflich weitergebildet und dazu ein Lerntraining besucht. Sein Kollege berichtet über die Käseglocken-Technik, die hilft, sich mental von der Außenwelt abzuschotten. Thomas ist fasziniert und testet die Methode bei der Heimfahrt. Und siehe da, nach ein wenig Übung lässt sich Thomas nun im Zug kaum noch ablenken.
BALKEN-NEUNMALKLUG

Konzentration ist trainierbar. Es gibt verschiedene Stufen der Konzentration. Die höchste Stufe nennt man „Flow“. Dies ist der Moment, in dem Sie sich einer Sache vollkommen widmen und dabei Zeit und Raum vergessen. Wie Sie Ihre Konzentration positiv beeinflussen können, erfahren Sie in unseren Lern-Trainings.
Sie bekommen dort Antworten auf diese Fragen:
  • Was ist Konzentration?
  • Was lenkt mich ab und was kann ich dagegen tun?
  • Was ist ein Flow-Zustand und wie erreiche ich ihn?
  • Mit welchen Techniken kann ich meine Konzentration steigern?

Können Sie sich gut konzentrieren?

10. Februar 2015

Unterstützung

Unterstützung | Gemeinsam stark sein

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Wer kennt diese Redewendung nicht? Und ja, sie stimmt.

LernunterstützungAuch im Lernkontext ist es gut, wenn Sie sich mit anderen Personen über den Lernalltag austauschen.

Leider unterschätzen viele die Bedeutung der Familie und Freunde in dieser Zeit.

Jede langfristige Weiterbildung, ob ein Studium oder eine Ausbildung, bedarf einer hohen Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten. Absolvieren Sie diese noch nebenberuflich, verschärft sich die Situation um ein Vielfaches.

 

 

 

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Franz ist seit kurzem junger Familienvater und stolz auf seinen kleinen Sohn. Täglich versucht er, so viel Zeit mit seinem Nachwuchs zu verbringen wie nur möglich.

Letzte Woche kam sein Chef auf ihn zu und erzählte Franz von einer Führungsposition im Unternehmen, die neu zu besetzen sei. Sein Vorgesetzter hat sich für ihn beim Geschäftsführer stark gemacht und Franz empfohlen. Der Geschäftsführer befürwortete den Vorschlag und würde Franz für die Position akzeptieren. Bedingung ist jedoch eine zusätzliche Qualifikation, die Franz bis zur Neubesetzung erwerben müsste. Die Ausbildung beginnt allerdings bereits in zwei Wochen und findet acht Monate lang jeden Freitag und Samstag statt.

Franz weiß nicht, was er tun soll. Einerseits freut er sich über die Möglichkeit, die ihm geboten wird, andererseits möchte er seine Frau nicht mit dem Neugeborenen alleine lassen.

Er sucht das Gespräch mit seiner Frau.

Beide finden einen Kompromiss. Franz beantragt bei seinem Arbeitgeber eine Freistellung für einen Tag pro Woche, an dem er seine Frau unterstützt. So kann er gleichzeitig seine Qualifikation beginnen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Studien haben bewiesen: Je besser Sie Ihr Umfeld in Ihre Lernplanung einbeziehen, desto erfolgreicher und entspannter werden Sie Ihr Ziel erreichen.
Wir unterstützen Sie bei folgenden Fragen:
  • Wie bekomme ich Familie, Beruf und Weiterbildung unter einen „Hut“?
  • Wie kann ich meinen Tag organisieren, um Zeit für Familie und Freizeit zu haben?
  • Welche Lernziele sind in meiner jetzigen Situation realistisch?

Brauchen Sie Unterstützung?

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10. Februar 2015

Selbsteinschätzung

Selbsteinschätzung | Wissen, was man tut

Zahlen, Zahlen, Zahlen, immer nur Zahlen. Mit immer komplexeren Zahlenmodellen soll unser Handeln und unsere Arbeitsleistung bewertet werden.

SelbsteinschätzungDie mathematischen Bewertungen sollen uns helfen, besser und effektiver zu arbeiten. Und meistens schaffen sie es wirklich.
Warum diese Idee der Leistungsbewertung nicht auch im Lernalltag anwenden?

Weil es nicht geht, glauben Sie?

Stimmt, Lernprozesse kann man nicht immer in Bewertungsmaßstäben ausdrücken. Doch ist es für Sie sehr hilfreich, wenn Sie wissen, welche Stärken und Schwächen Sie im Bezug auf das Lernen haben. Diese Auseinandersetzung mit Ihrem eigenen Lernprozess ist wichtig, damit Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess beginnen können.

Nur wenn Sie ihren Status quo genau kennen, können Sie ein Trainingsprogramm starten, um Ihren Lernstil zu verbessern. Nur, wie schätzt man seine Lernleistung richtig ein?

 

BEISPIEL-NEUNMALKLUG

Michael absolviert eine mehrjährige, interne Weiterbildung und kommt mit einer schlechten Note aus der letzten Prüfung nach Hause. Er ist sehr enttäuscht. Hat er sich in den letzten Wochen nicht äußerst intensiv auf diese Prüfung vorbereitet? Täglich hat er mehrere Stunden ohne Unterbrechung gelernt, Freunde und Familie vernachlässigt. Und nun dieses Ergebnis.

Woran kann es nur liegen, dass er so eine schlechte Leistung abgeliefert hat?

Dies darf nicht noch einmal passieren, denkt sich Michael und geht in Gedanken die letzten Lernwochen durch. Warum hat er so schlecht abgeschnitten? Schnell kommt er darauf, dass er in der Vergangenheit immer dann schlecht in Test abschloss, wenn er kurz vorher nächtelang gelernt hatte. Im Internet recherchiert er nach Lerntechniken und stößt auf Informationen, wie das Gehirn Gelerntes speichert. Es heißt, dass das Gehirn bei der Speicherung neue Synapsen bildet, die sich im Schlaf miteinander vernetzten. Michael erkennt sofort, dass hier ein möglicher Zusammenhang zwischen Lernergebnis und seinem Lernstil besteht.

Ab sofort macht er es sich nun zur Gewohnheit, auch bei intensiven Lernphasen den Schlaf nicht zu vernachlässigen.

BALKEN-NEUNMALKLUG

Wie Sie am Beispiel von Michael sehen, ist eine Veränderung nur möglich, wenn Sie erkennen, wo Ihr Optimierungsbedarf im Lernprozess liegt. Mit diesem Wissen können Sie ein Trainingsprogramm beginnen und es anschließend erfolgreich beenden.
 Sie erhalten im Training bei NEUNMALKLUG Antworten auf folgende Fragen:
  • Wo stehe ich mit meiner Lernleistung?
  • An welchen Punkten kann ich noch arbeiten?
  • Wie kann ich meine Lernerfolge messen?

Kennen Sie Ihre Lernstärken und -schwächen?

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