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23. April 2015

Lernzeitanalyse

Mehr Zeit zum Lernen – Wie soll das gehen?

Zeit ist die Währung des Lernenden und gutes Zeitmanagement ein wesentlicher Bestandteil für erfolgreiches Lernen. Häufig stellt sich jedoch im Lernalltag die Frage:

„Wo ist die Zeit nur geblieben?“

Mal ehrlich, wäre es nicht ideal, wenn Sie so viel Zeit zur Verfügung hätten, dass Sie den Lernstoff zu einhundert Prozent verinnerlichen können? Erst dann würden Sie sich zur Prüfung anmelden. Leider ist das aber nur ein Traum. Die Realität sieht anders aus.

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Das ausgelagerte Gedächtnis Google

Das ausgelagerte Gedächtnis | Google

Wie Google unser Denken beeinflusst und weshalb es wichtig ist, seinen Kopf gelegentlich selbst anzustrengen.

493268_web_R_by_Monja Schnider_pixelio.deIch frage mich manchmal, wie Menschen vor dem Internetzeitalter ihren Alltag meistern konnten. Wer hatte die Telefonnummer vom Zahnarzt im Kopf? Wer kannte das Geheimnis einer gut gebundenen Krawatte und wer war in der Lage, ohne Google einen guten Schweinsbraten zu kochen?
Im Gegensatz zum heutigen Wissenserwerb waren diese Informationen in den Köpfen der Familienangehörigen, Freunde und Kollegen gespeichert. Onkel Karli wusste, wie man eine Krawatte bindet, und hat es seinem Neffen beigebracht. Damit der Sohn in der eigenen Wohnung nicht immer Dosenfutter zu sich nahm, brachte die Mama ihm bei, wie er einen leckeren Schweinsbraten kocht. Das Wissen wurde also kollektiv gespeichert und individuell vererbt.

Dies hat sich seit Google massiv verändert. Continue reading
29. März 2015

Lerntypentest

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Lerntypentest für Erwachsene

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Das Thema „Lerntypentest und welcher Lerntyp bin ich?“ wird unter Lernenden und Wissenschaftlern heiß diskutiert, gerade bei Erwachsenen.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“574″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Während die eine Seite sagt „So ein Quatsch, man lernt immer mit allen Sinnen, daher ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Lerntypen sinnlos“, argumentiert die andere Fraktion dagegen wie folgt: „Nein, jeder Mensch bevorzugt nur einen Kanal. Diesen zu kennen ist enorm wichtig für den Lernerfolg.“

Ich vertrete die Meinung, dass Lernen dann erfolgreich ist, wenn viele Sinne im Lernprozess angesprochen werden. Dazu ist es notwendig, einen Anhaltspunkt zu haben, welche Sinneskanäle bevorzugt werden. Im Anschluss daran kann der Lernende gezielt darauf achten, andere Sinneskanäle anzusprechen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]In einem sind sich die Wissenschaftler jedoch einig: Lernen ist nur dann von Erfolg gekrönt, wenn Wissen durch Hören und Sehen aufgenommen und in Aktivitäten (Taten) umgesetzt wird. Diese Aussage stützt auch eine Untersuchung aus dem Jahre 1977 von Niggemann.

Dieser ließ Studenten zusammenhangslose Begriffe mit verschiedenen Sinneskanälen lernen. Nach 24 Stunden testete er, wie viele Begriffe sich die Probanden gemerkt hatten. Das Ergebnis war verblüffend:[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“566″ img_size=“full“ onclick=“img_link_large“ img_link_target=“_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Aus diesem Grund macht es Sinn, einen Test durchzuführen. Sie finden hier einen Lerntypentest, den ich für meine Klienten verwende. Beantworten Sie die Fragen, ohne lange darüber nachzudenken. Anschließend erhalten Sie Ihren individuellen Lerntyptest – KOSTENLOS
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Die zehn Gebote für gehirngerechtes Lernen

Die zehn Gebote für gehirngerechtes Lernen

 I-vista  / pixelio.d

I-vista / pixelio.d

Ich werde immer wieder gefragt, was richtiges Lernen ausmacht. Gibt es Tipps und Tricks um effektiver lernen zu können? Aus diesem Anlass heraus, stelle ich Ihnen heute die zehn Gebote für gehirngerechtes Lernen vor. Wenn Sie diese Regeln bei jedem Lernprozess einhalten, werden Sie viel leichter Ihr Lernziel erreichen.

Gebot 1: Transparenz der Lernziele

Lernen ohne Sinn und Verstand kann schnell die Motivation rauben. Daher ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, weshalb man die Ausbildung/das Studium absolviert. Wie soll mein Leben nach der Ausbildung aussehen? Welchen Job möchte ich haben? Wie viel Geld möchte ich verdienen? Was möchte ich mit dem Geld machen? Schreiben Sie alles auf und hängen sich Ihre Ziele gut sichtbar an Ihren Lernarbeitsplatz.

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11. März 2015

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Besser lernen | Schneller studieren

Wir geben Antworten auf folgende Frage:

  • Mit welcher Merktechnik kann ich mir Lernstoff schneller aneignen?
  • Wie kann ich meine Konzentration steigern?
  • Wie kann ich meinen Lernstoff strukturien?
  • Wie kann ich Prüfungen leichter bestehen?
  • Wie kann ich mich besser Motivieren?

Lernen ist ein Zusammenspiel aus vielen einzelnen Faktoren.
Erst wenn Sie diese Einflussfaktoren kennen und im Lernalltag einsetzen, wird Lernen erfolgreich sein.

Machen Sie den kostenlosen Test und erfahren Sie, wie es um Ihre Lernkompetenzen steht.

 

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Brainfood | 15+3 Lebensmittel für Ihr Gehirn

© Mariusz Blach - Fotolia

© Mariusz Blach – Fotolia

Wie selbstverständlich erwarten wir, dass der Motor eines Autos beim Drehen des Zündschlüssels anspringt. Von unserem Gehirn erwarten wir genau dasselbe: Anschalten und los! Jedoch ist unser grauer Kasten keine Maschine. Aber was benötigen unsere grauen Zellen, um richtig laufen zu können? Brainfood, Pillen oder Cola?

 

Damit wir geistig auf Hochtouren laufen, brauchen wir keine Pillen oder teuren Brainfood-Präparate. Wir benötigen nur Sauerstoff, Wasser, Zucker (das sogenannte Brainfood) und ausreichend Schlaf. Fehlt nur eine dieser Zutaten, merken wir es sofort. Wir werden müde, unkonzentriert und schlecht gelaunt. In diesem Zustand ist es fast unmöglich, zielgerichtet zu lernen. Doch was kann man dagegen tun?Continue reading

10 Tipps zum besseren Lernen von Dr. Gunther Karsten

Lernen ist individuell und jeder Lernende hat seine Lieblingslingstechnik. Es gibt Techniken, die Nachweislich bei vielen Menschen das Lernen und Merken von Fakten und Wissen vereinfachen.

 

Herr Dr. Gunter Karsten (Gedächntnisweltmeister) gibt 10 Tipps, wie lernen leichter von der Hand gehen kannn.

 

© chatchaisurakram - Fotolia.com

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Tipp 1:
Nutzung unseres Gehirns als Hochleistungstransformator! Unser Gehirn liebt geradezu konkrete und anschauliche Informationen. Doch Lernstoff ist oft abstrakt und unanschaulich (wie z.B. Zahlen, Vokabeln, Fachbegriffe, Fremdwörter oder Namen). Deshalb sollten wir jegliche abstrakte Information zu konkreter, anschaulicher Information umwandeln – wodurch unser Gehirn mitsamt seinem Hauptakteur – dem Gedächtnis – wesentlich effektiver arbeiten kann!

 

Tipp 2:
Karteikartensystem. Sehr bekannt, doch von vielen verkannt! Dieses effiziente Lernsystem ist für eine dauerhafte Wissensspeicherung fast unumgänglich: Stichwörter archivieren, entsprechend dem Lernniveau definieren und in den richtigen Zeitabständen wiederholen. Anfangs immer ein gewisser Aufwand, trägt es mit der Zeit immer mehr köstliche Früchte des sicheren Wissens!Continue reading