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14. August 2015

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7. August 2015

Fit fürs Abi

Fit fürs ABI | Prüfungsvorbereitung in München

Fragt man Lehrer, wie man die Abi-Prüfung gut besteht kommt immer die gleich Antwort: „Gut Lernen“. Aber was bedeutet das?

 

© fotolia | DOC RABE Media

© fotolia | DOC RABE Media

 

Natürlich ist es wichtig, dass du weißt was in Mathe, Deutsch oder Englisch verlangt wird. Aber genauso wichtig ist, dass du systematisch und vor allem gehirngerecht für die Prüfung lernst.

  

Die richtige Vorbereitung

  

Um die obligatorische Abiturvorbereitung auf die Prüfungen kommt niemand herum. Während dieser Zeit gilt es, die bereits im Unterricht erarbeiteten Themen, Formeln und Methoden gezielt zu wiederholen und zu lernen. Bereits zu Beginn stellen sich dem Lernenden zahlreiche Fragen.

  • Wie gehe ich am besten vor?
  • Wo bzw. mit welchem Thema fange ich an?
  • Benötige ich einen Zeitplan für die Vorbereitung meiner Abiturprüfungen und wie fertige ich diesen an

 

Ok, die Planung steht, nun gilt es den Lernstoff gehirngerecht aufzubereiten, aber wie?

  • Welcher Lerntyp bin ich?
  • Wie wiederhole ich meinen Lernstoff richtig?
  • Welche Merktechniken gibt es?
  • Wie breite ich mich Mental auf die Prüfung vor?
  • Wie bekomme ich meine Nervosität in den Griff

 

Antworten auf alle diese Fragen bekommst du im

1-tägigen Abiturvorbereitungs-Seminar.

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Lernstoff richtig wiederholen

Lernstoff richtig wiederholen | Überlernen verhindern

Lernstoff_wiederholenDa ich oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, komme ich sehr häufig in den Genuss, Schülern, Studenten und Erwachsenen beim Lernen im Zug zuzusehen. Jeden Morgen beobachte ich das gleiche Ritual: Ein Blick auf die Karteikarte, dann ein leerer Blick aus dem Fenster, dann zur Kontrolle wieder zurück auf die Karteikarte. Dann die nächste Karte. Und so geht es viele Male, Tag für Tag.Diese Technik hat sich bei fast allen Lernenden durchgesetzt. Sie funktioniert, wenn auch sehr ineffektiv, denn sie berücksichtigt das Phänomen des Überlernens nicht.

 

Warum müssen wir den Lernstoff eigentlich immer wiederholen?

Dazu sollten Sie verstehen, wie der Lernstoff in unser Langzeitgedächtnis gelangt. Continue reading

28. Juni 2015

Lernplan erstellen

Einen Lernplan erstellen – Macht das Sinn?

Lernplan_erstellen

Einen Lernplan erstellen – so geht´s

Einen Lernplan erstellen? …hä ich. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, bestand das erstellen eines Lernplans aus einem einzigen Schritt: hinsetzen und mit irgendetwas beginnen.

In der Schule wurde mir die Erstellung eines Lernplans abgenommen. Ich hatte ein Hausaufgabenheft, in dem stand, welcher Test zu welchem Zeitpunkt geschrieben wurde, welche Hausaufgaben ich erledigen sollte und wann das Referat gehalten werden musste. Meine Eltern waren meine Wiedervorlage: „Meik, du musst noch Geschichte lernen“. Ich empfand diese Bevormundung als nervig und konnte diese Funktion leider auch nicht abstellen, so wie im Outlook. Also machte ich, was meine Lehrer und Eltern sagten.

Dies änderte sich schlagartig mit dem Studium. Plötzlich war ich auf mich selbst gestellt. Es sagte niemand, du musst heute dieses und jenes erledigen, damit du die Prüfung in einem halben Jahr bestehst. Also übernahm ich das System „Druck-Lernen“, leider ohne großen Erfolg. Wie gewohnt fing ich erst kurz vor der Prüfung mit dem Lernen an. Ich arbeitete Tag und Nacht und bestand die Prüfung – nicht.

Den Fehler machte ich zum Glück nur einmal. Denn ab diesem Zeitpunkt erstellte ich einen Lernplan. Warum ist ein Plan so entscheidend?
Studien haben bewiesen, dass sich Lernen in kleinen Einheiten und über einen längeren Zeitraum positiv auf das Prüfungsergebnis auswirkt.

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18. Juni 2015

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen – eine gute Investition und die beste Kapitalanlage

— Pressebericht —

Bereits in den 1970er Jahren ist der Begriff des lebenslangen Lernens im Allgemeinen und auch im wissenschaftlichen Bereich geläufig. Damals wie heute bezeichnet der Begriff nichts anderes, als dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist, der einen weiten Bogen spannt von der vorschulischen Bildung bis zur Bildung im Alter, wobei das lebenslange Lernen das bewusste, zweckorientierts, zielorientierts und systematische Lernen bezeichnet. Seine wachsende Bedeutung hat das Bewusstsein dafür geweckt, dass die lebenslange Beanspruchung des Geistes ebenso wichtig ist wie Essen und Trinken. Denn erst durch das Lernen wird ein Mensch das, was ihn als Person mit eigener Verantwortung und Menschenwürde ausmacht und auszeichnet.

Lebenslanges Lernen – was bedeutet das?

Wer eine Ausbildung macht oder studiert, befindet sich in einem fortlaufenden Lernprozess, der sich meist unmittelbar an die schulische Ausbildung anschließt. Genau genommen beginnt lebenslanges Lernen bereits im Kleinkindalter. Ein Kleinkind ist immer auf Entdeckungsreise und jeden Tag wird seine Welt ein bisschen größer. Das setzt sich im Kindergartenalter fort, in dem der Kontakt zu anderen Kindern intensiviert wird und in dem soziales Verhalten, Durchsetzungsvermögen und die persönliche Entfaltung gefördert werden. Diese Zeit geht nahtlos in die Schulzeit über, wo sich lebenslanges Lernen fortsetzt.

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Lernstoff strukturieren-Diese Methode schafft Prioritäten

Lernstoff strukturieren | Diese Methode schafft Prioritäten

 

Lernstoff priorisierenDie nächste Prüfung wartet schon – doch die Vorbereitung stellt Studenten und Lernende vor Schwierigkeiten. Häufig wird zu spät mit dem Lernen angefangen, was schnell einer fehlenden Motivation zugeschrieben wird. Die vermeintliche Faulheit ist aber nicht zwangsläufig die Hauptursache. Ist der Lernstoff nicht strukturiert, fehlen die Übersicht und ein Ansatzpunkt zum Starten. Wenn Sie der Aufgabe aber eine Struktur geben, haben Sie bereits eine große Hürde genommen. Wie gehen Sie dabei am besten vor?

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23. April 2015

Lernzeitanalyse

Mehr Zeit zum Lernen – Wie soll das gehen?

Zeit ist die Währung des Lernenden und gutes Zeitmanagement ein wesentlicher Bestandteil für erfolgreiches Lernen. Häufig stellt sich jedoch im Lernalltag die Frage:

„Wo ist die Zeit nur geblieben?“

Mal ehrlich, wäre es nicht ideal, wenn Sie so viel Zeit zur Verfügung hätten, dass Sie den Lernstoff zu einhundert Prozent verinnerlichen können? Erst dann würden Sie sich zur Prüfung anmelden. Leider ist das aber nur ein Traum. Die Realität sieht anders aus.

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Das ausgelagerte Gedächtnis Google

Das ausgelagerte Gedächtnis | Google

Wie Google unser Denken beeinflusst und weshalb es wichtig ist, seinen Kopf gelegentlich selbst anzustrengen.

493268_web_R_by_Monja Schnider_pixelio.deIch frage mich manchmal, wie Menschen vor dem Internetzeitalter ihren Alltag meistern konnten. Wer hatte die Telefonnummer vom Zahnarzt im Kopf? Wer kannte das Geheimnis einer gut gebundenen Krawatte und wer war in der Lage, ohne Google einen guten Schweinsbraten zu kochen?
Im Gegensatz zum heutigen Wissenserwerb waren diese Informationen in den Köpfen der Familienangehörigen, Freunde und Kollegen gespeichert. Onkel Karli wusste, wie man eine Krawatte bindet, und hat es seinem Neffen beigebracht. Damit der Sohn in der eigenen Wohnung nicht immer Dosenfutter zu sich nahm, brachte die Mama ihm bei, wie er einen leckeren Schweinsbraten kocht. Das Wissen wurde also kollektiv gespeichert und individuell vererbt.

Dies hat sich seit Google massiv verändert. Continue reading