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Lebenslanges Lernen – eine gute Investition und die beste Kapitalanlage

— Pressebericht —

Bereits in den 1970er Jahren ist der Begriff des lebenslangen Lernens im Allgemeinen und auch im wissenschaftlichen Bereich geläufig. Damals wie heute bezeichnet der Begriff nichts anderes, als dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist, der einen weiten Bogen spannt von der vorschulischen Bildung bis zur Bildung im Alter, wobei das lebenslange Lernen das bewusste, zweckorientierts, zielorientierts und systematische Lernen bezeichnet. Seine wachsende Bedeutung hat das Bewusstsein dafür geweckt, dass die lebenslange Beanspruchung des Geistes ebenso wichtig ist wie Essen und Trinken. Denn erst durch das Lernen wird ein Mensch das, was ihn als Person mit eigener Verantwortung und Menschenwürde ausmacht und auszeichnet.

Lebenslanges Lernen – was bedeutet das?

Wer eine Ausbildung macht oder studiert, befindet sich in einem fortlaufenden Lernprozess, der sich meist unmittelbar an die schulische Ausbildung anschließt. Genau genommen beginnt lebenslanges Lernen bereits im Kleinkindalter. Ein Kleinkind ist immer auf Entdeckungsreise und jeden Tag wird seine Welt ein bisschen größer. Das setzt sich im Kindergartenalter fort, in dem der Kontakt zu anderen Kindern intensiviert wird und in dem soziales Verhalten, Durchsetzungsvermögen und die persönliche Entfaltung gefördert werden. Diese Zeit geht nahtlos in die Schulzeit über, wo sich lebenslanges Lernen fortsetzt.

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Das ausgelagerte Gedächtnis | Google

Wie Google unser Denken beeinflusst und weshalb es wichtig ist, seinen Kopf gelegentlich selbst anzustrengen.

493268_web_R_by_Monja Schnider_pixelio.deIch frage mich manchmal, wie Menschen vor dem Internetzeitalter ihren Alltag meistern konnten. Wer hatte die Telefonnummer vom Zahnarzt im Kopf? Wer kannte das Geheimnis einer gut gebundenen Krawatte und wer war in der Lage, ohne Google einen guten Schweinsbraten zu kochen?
Im Gegensatz zum heutigen Wissenserwerb waren diese Informationen in den Köpfen der Familienangehörigen, Freunde und Kollegen gespeichert. Onkel Karli wusste, wie man eine Krawatte bindet, und hat es seinem Neffen beigebracht. Damit der Sohn in der eigenen Wohnung nicht immer Dosenfutter zu sich nahm, brachte die Mama ihm bei, wie er einen leckeren Schweinsbraten kocht. Das Wissen wurde also kollektiv gespeichert und individuell vererbt.

Dies hat sich seit Google massiv verändert. mehr …