Lerntraining für Erwachsene - Merktechniken | Zeitmanagement | Motivation | Konzentration | Prüfungskompetenz
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Posted by: In: Motivation, Prüfung 21 Jun 2016 0 comments Tags:

LernmotivationWie motiviere ich mich zum Lernen?

„Ich habe keine Lust!“, „Ich schiebe den Lernstoff immer vor mir her…“, „Mich interessiert das alles nicht, ich muss es aber trotzdem lernen“. Erkennen Sie sich wieder?

 

Wie Sie sich mit nur zwei Fragen zum Lernen motivieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was bedeutet Motivation?

Laut Wikipedia bedeutet Motivation „[…] das auf emotionaler und neuronaler Aktivität (Aktivierung) beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.[1] Die Gesamtheit der Beweggründe (Motive), die zur Handlungsbereitschaft führen, nennt man Motivation“ Quelle

Kurz gesagt: Motivation ist das Streben nach erwünschten und das Vermeiden von unerwünschten Zuständen. Wir möchten also Glück erleben und Schmerz vermeiden. Dieser Instinkt ist sowohl uns Menschen als auch den meisten Tieren angeboren.

Es klingt also sehr einfach. Laut Definition muss ich mir nur klaren werden, was ich will und was mir Spaß macht, und schon bin ich motiviert.

In meinen Lerncoachings erlebe ich jedoch etwas anderes. Viele wissen ganz genau, was sie tun müssten, um ihre Lernziele zu erreichen, z.B. mehr lernen oder einen Lernplan erstellen. Sie wissen auch ganz genau, was ihnen Spaß macht. Aber irgendwie will es trotzdem nicht funktionieren. Das TUN ist immer die größte Herausforderung.

 

Warum fällt es so schwer zu beginnen?

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Lernen ist individuell und jeder Lernende hat seine Lieblingslingstechnik. Es gibt Techniken, die Nachweislich bei vielen Menschen das Lernen und Merken von Fakten und Wissen vereinfachen.

 

Herr Dr. Gunter Karsten (Gedächntnisweltmeister) gibt 10 Tipps, wie lernen leichter von der Hand gehen kannn.

 

© chatchaisurakram - Fotolia.com

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Tipp 1:
Nutzung unseres Gehirns als Hochleistungstransformator! Unser Gehirn liebt geradezu konkrete und anschauliche Informationen. Doch Lernstoff ist oft abstrakt und unanschaulich (wie z.B. Zahlen, Vokabeln, Fachbegriffe, Fremdwörter oder Namen). Deshalb sollten wir jegliche abstrakte Information zu konkreter, anschaulicher Information umwandeln – wodurch unser Gehirn mitsamt seinem Hauptakteur – dem Gedächtnis – wesentlich effektiver arbeiten kann!

 

Tipp 2:
Karteikartensystem. Sehr bekannt, doch von vielen verkannt! Dieses effiziente Lernsystem ist für eine dauerhafte Wissensspeicherung fast unumgänglich: Stichwörter archivieren, entsprechend dem Lernniveau definieren und in den richtigen Zeitabständen wiederholen. Anfangs immer ein gewisser Aufwand, trägt es mit der Zeit immer mehr köstliche Früchte des sicheren Wissens! mehr …