Lerntraining für Erwachsene - Merktechniken | Zeitmanagement | Motivation | Konzentration | Prüfungskompetenz
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Posted by: In: Gehirn, Konzentration, Motivation 19 Aug 2015 0 comments

Multitasking beim Lernen | Realität oder Mythos?

Multitasking_beim_LernenMusik auf dem Ohr, ein waches Auge auf das Handy, um keine eingehende SMS oder WhatsApp zu verpassen sowie die allgegenwärtige Präsenz von Facebook – das sind Ablenkungsmanöver, die die eigentliche Kernaufgabe, das Lernen, begleiten. Man nennt das dann multitaskingfähig. Was ist dran am Multitasking – ist es tatsächlich möglich, mehrere Aufgaben gleichzeitig und ohne Qualitätsverlust zu bewältigen oder handelt es sich um einen Mythos?

 

Multitasking – woher es kommt und was es bedeutet

 

 

 

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Lernstrategie | Multisensorisches Lernen

 

Lernen mit allen Sinnen. Je nach Lerntyp / Lernmuster hat man i.R. bereits in ein bis zwei Kanälen Stärken. Ziel beim multisensorischen Lernen ist es, möglichst alle – also auch die bisher wenige genutzten, ungewohnten Lernkanäle in das Lernen einzubeziehen.

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Das ausgelagerte Gedächtnis | Google

Wie Google unser Denken beeinflusst und weshalb es wichtig ist, seinen Kopf gelegentlich selbst anzustrengen.

493268_web_R_by_Monja Schnider_pixelio.deIch frage mich manchmal, wie Menschen vor dem Internetzeitalter ihren Alltag meistern konnten. Wer hatte die Telefonnummer vom Zahnarzt im Kopf? Wer kannte das Geheimnis einer gut gebundenen Krawatte und wer war in der Lage, ohne Google einen guten Schweinsbraten zu kochen?
Im Gegensatz zum heutigen Wissenserwerb waren diese Informationen in den Köpfen der Familienangehörigen, Freunde und Kollegen gespeichert. Onkel Karli wusste, wie man eine Krawatte bindet, und hat es seinem Neffen beigebracht. Damit der Sohn in der eigenen Wohnung nicht immer Dosenfutter zu sich nahm, brachte die Mama ihm bei, wie er einen leckeren Schweinsbraten kocht. Das Wissen wurde also kollektiv gespeichert und individuell vererbt.

Dies hat sich seit Google massiv verändert. mehr …

Die zehn Gebote für gehirngerechtes Lernen

 I-vista  / pixelio.d

I-vista / pixelio.d

Ich werde immer wieder gefragt, was richtiges Lernen ausmacht. Gibt es Tipps und Tricks um effektiver lernen zu können? Aus diesem Anlass heraus, stelle ich Ihnen heute die zehn Gebote für gehirngerechtes Lernen vor. Wenn Sie diese Regeln bei jedem Lernprozess einhalten, werden Sie viel leichter Ihr Lernziel erreichen.

Gebot 1: Transparenz der Lernziele

Lernen ohne Sinn und Verstand kann schnell die Motivation rauben. Daher ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, weshalb man die Ausbildung/das Studium absolviert. Wie soll mein Leben nach der Ausbildung aussehen? Welchen Job möchte ich haben? Wie viel Geld möchte ich verdienen? Was möchte ich mit dem Geld machen? Schreiben Sie alles auf und hängen sich Ihre Ziele gut sichtbar an Ihren Lernarbeitsplatz.

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© Mariusz Blach - Fotolia

© Mariusz Blach – Fotolia

Wie selbstverständlich erwarten wir, dass der Motor eines Autos beim Drehen des Zündschlüssels anspringt. Von unserem Gehirn erwarten wir genau dasselbe: Anschalten und los! Jedoch ist unser grauer Kasten keine Maschine. Aber was benötigen unsere grauen Zellen, um richtig laufen zu können? Brainfood, Pillen oder Cola?

 

Damit wir geistig auf Hochtouren laufen, brauchen wir keine Pillen oder teuren Brainfood-Präparate. Wir benötigen nur Sauerstoff, Wasser, Zucker (das sogenannte Brainfood) und ausreichend Schlaf. Fehlt nur eine dieser Zutaten, merken wir es sofort. Wir werden müde, unkonzentriert und schlecht gelaunt. In diesem Zustand ist es fast unmöglich, zielgerichtet zu lernen. Doch was kann man dagegen tun? mehr …

Lernen ist individuell und jeder Lernende hat seine Lieblingslingstechnik. Es gibt Techniken, die Nachweislich bei vielen Menschen das Lernen und Merken von Fakten und Wissen vereinfachen.

 

Herr Dr. Gunter Karsten (Gedächntnisweltmeister) gibt 10 Tipps, wie lernen leichter von der Hand gehen kannn.

 

© chatchaisurakram - Fotolia.com

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Tipp 1:
Nutzung unseres Gehirns als Hochleistungstransformator! Unser Gehirn liebt geradezu konkrete und anschauliche Informationen. Doch Lernstoff ist oft abstrakt und unanschaulich (wie z.B. Zahlen, Vokabeln, Fachbegriffe, Fremdwörter oder Namen). Deshalb sollten wir jegliche abstrakte Information zu konkreter, anschaulicher Information umwandeln – wodurch unser Gehirn mitsamt seinem Hauptakteur – dem Gedächtnis – wesentlich effektiver arbeiten kann!

 

Tipp 2:
Karteikartensystem. Sehr bekannt, doch von vielen verkannt! Dieses effiziente Lernsystem ist für eine dauerhafte Wissensspeicherung fast unumgänglich: Stichwörter archivieren, entsprechend dem Lernniveau definieren und in den richtigen Zeitabständen wiederholen. Anfangs immer ein gewisser Aufwand, trägt es mit der Zeit immer mehr köstliche Früchte des sicheren Wissens! mehr …